“(…) Und er ist gekommen, ein junges Blut, an dessen Wiege Grazien und Helden Wache hielten. Er heißt Johannes Brahms, kam von Hamburg, dort in dunkler Stille schaffend, aber von einem trefflichen und begeistert zutragenden Lehrer gebildet in schwierigen Setzungen der Kunst, mir kurz vorher von einem verehrten bekannten Meister empfohlen. Er trug, auch im Äußeren, alle Anzeichen an sich, die uns ankündigen: Das ist ein Berufener.(…).
Schumann verwendete sich für Brahms auch bei Breitkopf & Härtel mit dem Anliegen, der Verlag möge doch einige von Brahms' Werken publizieren. Sein persönliches Engagement für Brahms machte den 20-Jährigen in Deutschland sozusagen über Nacht berühmt. Viele Musikinteressierte wollten von ihm hören, seine Noten sehen, mehr über das Talent wissen. Brahms machte dies Angst, in Briefen an Schumann drückte er seine Befürchtung aus, den Maßstäben der Öffentlichkeit nicht genügen zu können, verbrannte sogar in einem Anfall überzogener Selbstkritik einige seiner Werke.
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Volterra in der Toscana ist in ganz Italien berühmt für sein Alabasterhandwerk. Der Künstler A.Gianelli hat die wunderschönen Figuren der Firma Egregia entworfen. Als Material wird bei diesen Arbeiten Alabasterstaub, vermischt mit Harzen, verwendet.