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Mythologie & Fabel

Die Mythologie ist die systematische Beschäftigung mit Mythen in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Form. Mythologie kann daher weiter gefasst sein als nur die Gesamtheit der Mythen eines Volkes, einer Region oder einer sozialen Gruppe. Sehr häufig wird der Begriff aber genau so verwendet, als Gesamtheit der Mythen nach der Zugehörigkeit zu einer Kultur bzw. Region (in dieser Bedeutung früher auch Sagenwelt genannt).
Produkte in 'Mythologie & Fabel' 
       
Apollo
Büste aus Alabaster
Göttin Diana
Büste aus Alabaster
Art.Nr.:EG-0042.15
Art.Nr.:EG-0043.15
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Hermes
Alabasterbüste
Romulus und Remus
römischen Mythologie
Art.Nr.:EG-0041.15
Art.Nr.:EG-243
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Einhorn
Das edelste aller Fabeltiere
Pegasus
In der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd
Art.Nr.:EG-105U
Art.Nr.:EG-6029
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Medusa
Büste der Medusa aus Alabaster
Art.Nr.:EG-103
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Über Fabeln... 

Die Fabel bezeichnet eine in Vers oder Prosa verfasste kurze Erzählung mit belehrender Absicht, in der vor allem Tiere, aber auch Pflanzen, Dinge oder fabelhafte Mischwesen menschliche Eigenschaften besitzen (Personifikation) und handeln (Bildebene). Die Dramatik der Fabelhandlung zielt auf eine Schlusspointe hin, an die sich meist eine allgemeingültige Moral (Sachebene) anschließt. Wichtige Fabeldichter sind Äsop, Hans Sachs, Jean de La Fontaine, Jean-Pierre Claris de Florian, Christian Fürchtegott Gellert, Magnus G. Lichtwer Wolfhart Spangenberg und James Thurber.

Fabeln zählen zum volkstümlichen Erzählgut. Bekannt sind die altindische Fabelsammlung Panchatantra, sowie die Fabeln des Arabers Lokman. Als Schöpfer der europäischen Fabel gilt Äsop, dessen Werk über Phaedrus, Babrios und Avianus Eingang in das mittelalterliche Europa fand.

In der Antike wird die Fabel nicht als literarische Gattung angesehen, sie ist eher den niederen Schichten zugehörig und wird höchstens als rhetorisches Element verwendet. So schreibt Aristoteles in einer rhetorischen Schrift über Beispiele in Reden und nennt die Fabel (als fingierte Beispiele) und das historische Ereignis. Die älteste überlieferte Fabel findet sich bei Hesiod. Beispiele für die Verwendung in der lateinischen Literatur finden sich bei: Horaz (serm. 2. 6. 79ff.): "Die Fabel von der Haubenlerche" und Livius (2. 32. 8ff.): "Die Fabel vom Magen und von den Gliedern".

Erst Phaedrus schreibt Fabelbücher, die vor allem durch eine Prosabearbeitung, das Romulus-Corpus, verbreitet werden.Fabeln kann man ins menschliche übersetzen.

Quelle Wikipedia

 
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Mythologie... 
Daneben kann man auch Mythen zu verschiedenen Themen kulturübergreifend behandeln. Man erhält so Unterteilungen wie z.B. Landschaftsmythologie, Astralmythologie, Zahlenmythologie, Eschatologie. Mythologie beschäftigt sich aber auch mit der Frage nach der Herkunft der Mythen und deren Verhältnis zu anderen Erzählformen wie Legende, Märchen, Sage. Besonders Märchen werden mitunter als degradierte Mythen angesehen. Die Entwicklung der Mythen als erzählerische Gattung und auch deren Transformation zu Märchen ist Gegenstand der Narratologie. Die Entstehung von Mythen ist auch Gegenstand der Psychologie, besonders der einst modernen Völkerpsychologie. Soweit der Gegenstand der Mythen religiös gesehen wird, ist deren Erforschung eng mit der Religionsgeschichte verbunden. Informationen aus Mythen sind wichtig zur Rekonstruktion religiöser Vorstellungen, die manchmal Inhalte unterschiedlicher mythologischer Ursprünge zu einem System verbinden. Zentrale Themen in der Mythologie sind in diesem Fall die Erschaffung der Welt (Schöpfungsgeschichte) sowie Prozesse der Zerstörung und Erneuerung (z.B. innerhalb der Natur, Wiedergeburt), häufig in Verbindung mit dem Kampf unterschiedlicher Mächte (sowohl konkreter Göttergestalten, Himmel und Erde, als auch abstrakter Eigenschaften, wie gut und böse, hell und dunkel). Sie sind vielfach nicht als historische Wirklichkeit gedacht, sondern als Darstellung einer Struktur hinter der Wirklichkeit in sprachlichen Bildern. Als Beispiel kann die Genesis dienen. Ein anderer Schwerpunkt von Mythologien sind genealogische Ableitungen von Herrschergeschlechtern oder ganzer Völker von Göttern oder von anderen Völkern hohen Ansehens. Sie dienen im ersten Falle der religiösen Herrschaftslegitimation, im zweiten Fall dem Zusammengehörigkeitsbewusstsein von Stämmen durch das "Wir-Gefühl" gleicher Abstammung. Als Beispiel kann das Ynglingatal dienen.
 
Quelle Wikipedia!