1. Eingangsloch Will man den Nistkasten als Futterplatz benutzen, lässt man die kleine Schranke am Schlupfloch herunter. Der Fensterring ist aus extra hartem Holz gefertigt, damit er grossen Vögeln, wie Spechten standhalten kann. 2. Ventilationsloch Lüftet das Haus an warmen Sommertagen.
3. Futterbehälter Futterbehälter für 2 Liter.
4. Futterrillen Die Futterrillen verhindern, dass Mist sich mit dem Futter mischt und vermeidet so die Ansteckungsgefahr. Das Futter liegt geschützt und windsicher. Vier lange Futterrillen geben Platz für viele Gäste.
5. Montageplatte für Pfahl Der Kasten wird auf einen einfachen Pfahl montiert und mit Hilfe einer Schraubplatte und den beilegenden Schrauben befestigt. Konstruktion
6. Futterplatte Damit die kleinen Vögel Ruhe haben, ist die Futterplatte so konstruiert, dass keine grossen Vögel landen können. Das Futter bleibt durch eine Drainage trocken. 7. Vom Nistkasten zum Futtertisch Die Bodenplatte ist lose und kann entfernt werden, wenn man zum Futterhaus umrüsten möchte.
8. Kletterkerben Die Kerben auf der Innenseite des Hauses sind zum hinausklettern für die Jungvögel, wenn sie ausgewachsen sind.
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